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Teil 2

 

Unsere Maskottchen berichten weiter aus den vergangenen 50 Jahren des Musikvereins.

… „Sag mal Staubi ich habe da mal was von einem großen Fest am Aichenbach gehört, kannst du mir da noch was drüber erzählen wie war das damals?“

„Also Hohbi, das Aichenbachfest war damals schon im Gründungsjahr eines der Höhepunkte. Fritz Daberger danach sein Sohn Heinz stellen uns dafür ihre große Wiese zur Verfügung. Von Anfang an war die ein riesen Erfolg für den Verein. Aber ganz klar im lauschigen Aichenbach kann so ein Fest ja nur zum Erfolg werden. Bis in die frühen Morgenstunden wurde bei schöner Blasmusik gefeiert. Als die Wiese zum Baugebiet wurde zogen wir um zum Sportplatz. Ja so war das damals. Ich habe sogar noch ein Bild im Archiv gefunden.

 

Aber weißt du was? In den Anfangsjahren hatten wir echt tolle Unterstützer. Unser späterer Vorstand Karl Rube hat uns die Kantine seines Betriebes für die Proben zur Verfügung gestellt. Auch bei der Gründung unseres Fanafarenzuges war er maßgeblich beteiligt.

Es war wirklich toll, wie die Hohbergfamilie immer mehr zusammengewachsen ist. Jeder brachte seinen Teil bei: sei es das besorgen von Auftritten oder die fleißigen Helfern in den Ständen. Auch der erste Auftritt bei den Plüderhäuser Festtagen, damals noch als engagierte Kapelle fand 1972 statt. Und stell Dir vor, 197 3 kam der MV Hohberg tatsächlich im Süddeutschen Rundfunk, es gab sogar eine Schallplattenaufnahme.

Ein ganz wichtiger Bestandteil zur Information der Hohbergfamilie war natürlich unser Hohbergbote.

Unser Gerald Weigel hat jahrzehntelang in mühevoller Arbeit die Vereinszeitschrift geführt.“

„Mensch da war ja ganz schön was los, in den ersten Jahren.“

 

Fortsetzung folgt…